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Donnerstag, 04. Mai 2006
Crime Time
Von Gedankenhupfer, 09:11

Klassentreffen sind mörderisch...........wer weiss das nicht.... manche sind aber zumindest mit etwas mehr Unterhaltungswert........durch kriminelle Potentiale, die man wenigstens spielerisch ausleben kann. Allerdings hat jedes Verbrechen seinen Preis..... ;-) solchen und solchen *zwinker. Wer aber sein Ehegespenst mitbringt, hat - wenn es sich dramaturgisch einfügen lässt - das vielleicht seinen PREIS werte Vergnügen, diesen schon mal probehalber erle(di)gen zu können und zu testen, ob er/sie damit durchkommt.... *makaberheiteraugenzwinker [Anm. der Red.: Dieser Hinweis ist nicht im Sinne des § 26 StGB iVm mit einem der Tatbestände des sog. besonderen Teils des StGB misszuverstehen ;-)) - Ausschluss der Gewährleistung für etwaige Missverständisse dieses Kultur-Tips]


****************************

Samstag, 18. März 2006
19:30 Uhr, (Einlass ab19 Uhr), Holiday Inn Munich - City Centre

Neuer Fall!
Mörderspiel: Klassentreffen

Interaktives Krimi-Spektakel: Theater - Krimi - Dinner.
Hochstraße 3 (Rosenheimer Platz, ggü. Gasteig), Tel. 089 - 4803 2222

Eintritt: 94 € (incl. Theater, Kriminalspiel, Begrüßungsgetränk und 3-Gänge-Menue)
www.moerderspiel.com

weitere Termine:

Freitag, 07. April 2006
Freitag, 28. April 2006
Freitag, 19. Mai 2006



Info/Quelle:

http://www.krimifestival-muenchen.de/Programm/Morderspiel_-_Holiday_Inn_Muni/morderspiel_-_holiday_inn_muni.html

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EINE Medizin für alle ?
Von Gedankenhupfer, 08:55

 

Die Schere zwischen den technischen Möglichkeiten der Medizin und dem Finanzierbaren öffnet sich seit langem zunehmend. Droht eine Benachteilung Einzelner oder schutzbedürftiger Gruppen im Großen (gesundheitspolitisch) wie im Kleinen (am Krankenbett)? Und welche ethischen Fragen sind damit verbunden?

Mit diesen Fragen befasst sich die folgende Tagung

E i n e Medizin für alle!?
Patientenforum Medizinethik
vom 29. bis 30. Mai 2006 in Tutzing


Das ausführliche Programm:
http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/programm/detail.php3?lfdnr=868∂=detail
Dort ist auch Anmeldung online möglich.

Anfahrtsbeschreibung:
http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/programm/ort.php3?ort=Tutzing



Neben stets ausgezeichneten Programmen und Referenten, sind Tagungen im Schloss auch reizvoll wegen der Lage - am Starnberger See und landschaftlich wunderschön gelegen, lohnt es allemal, sich eine Stunde mehr mitzubringen, um nicht nur die Tagungspausen sondern auch nach der Tagung etwas Frischluftvergiftung am oder auf dem See (zB mit einer Dampferfahrt, Anleger direkt "um die Ecke" des Tagungsschlösschens) zu gönnen.



******************************************
© Copyright by Liz Collet/tous droits réservés
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More info:
zur Akademie, Lage, Programm (auch zu anderen Themen)
http://www.ev-akademie-tutzing.de/
zu Tutzing
http://www.tutzing.de/
Zu Schiffahrtsplänen (auch) für Starnberger See / Tutzing:
http://www.seenschifffahrt.de/

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Mittwoch, 22. März 2006
Der Schuss ist gefallen......
Von Gedankenhupfer, 07:17

Der Schuss ist gefallen - der Startschuss. Getroffen wurde die erste Leich’ aber dann doch von einem Messer. In der kriminellen Kurzgeschichte, die mit dem 1. Preis der 3 Auszeichnungen des Agatha-Christie-Preises gewürdigt wurden. Die Preisverleihung – ich war als Gewinnerin eines Gewinnspieles erfreulicherweise nicht nur in den Besitz dreier weiterer krimineller Anleitungen zum Morden im Taschenbuchformat gelangt, sondern auch zur festlichen Eröffnung und Preisverleihung eingeladen -- bildete den offiziellen Auftakt zum Krimifestival München 2006 in München. Nach Begrüssungsworten durch Dr. Wittmann vom Literaturhaus als Gastgeber der Eröffnungsveranstaltung und einleitenden Worten des Stadtrates Heimo Liebich, übernahm Frau Dr. Cornelia Borchardt die Moderation und Regie des weiteren Abends, der mit Michael Lutzeier am Bariton-Sax musikalisch themengerecht abgerundet wurde. Stücke wie der „Kriminaltango“ und „Der rosarote Panther“ lieferten die musikalischen „Theaterpausen“ für die Inszenierung der Preisverleihung, die Lesung des Stückes „Der Spucker“ durch Hans Jürgen Stockerl und eine kabarettistische Dankesrede für einen Sonderpreis, den Jörg Maurer erhalten hatte und welche er dichterisch an mehr oder minder wahrheitsgemäss zitierte Dankesreden der vormaligen Preisträger Thomas Mann, Edgar A. Poe, Raymond Chandler anlehnte und dabei gar Kafka bis in die literarische und biologische Prä-Agatha-Christie-Periode dramaturgisch effektvoll und hintersinnig parodiert verlagerte.
Der Enkel von Agatha Christie, Sir Matthew Prichard, verlieh heiterverschmitzt mit humorvollen Einlagen die Preise an die 3 Preisträger und gab die eine oder anderen Einblicke in seine persönlichen Erfahrungen mit seiner Grossmutter Agatha Christie – zB ihre Disziplin und gute Organisation beim täglichen Schreiben, ihre Vorlieben für manche ihrer erfundenen Figuren oder Abneigungen gegen diese – über die er plaudernd erzählte.
Später war es eine andere Enkelin, die Jörg Maurer mit einem überraschenden Tulpen- und Weidenkatzerlstrauss, ein wenig die Pointe nahm....oder lieferte – je nach Sichtweise. Es war die nicht weniger als Sir Prichard verschmitzt lachende Enkelin Karl Valentins, die sich im Publikum „eingeschmuggelt“ hatte !
Die Jury des Agatha-Christie-Preises - Dr. Maria Furtwängler (am Eröffnungsabend des Festivals leider wegen Dreharbeiten in Littauen verhindert), Nina Hugendubel, Ulrike Zeitlinger, Andreas Hoh (Krimifestival München) und Dr. Cordelia Borchardt (Fischer Verlag) hatten unter 1600 Einsendungen die besten Kriminalstorys auszuwählen. Wer immerhin noch 25 der weiteren besten Geschichten davon nachlesen will, kann dies in einem dafür herausgegebenen Paperback „Gefährliche Gefühle“, in denen diese herausgefiltert wurden.
Mindestens ebenso spannend, breit gefächert und literarisch, wie auch nach Locations der Veranstaltungen der nun eröffneten beiden Krimiwochen, verführerisch zu Mord und anderen Kriminaltaten einladend aber ist das Programm des Krimifestivals München. Locations der Lesungen sind neben dem Schießstand des LKA, der Löwengrube im Polizeipräsidium in der Ettstrasse, dem Justizpalast, der Pathologie, der schon wegen ihrer Bibliotheksarchitektur sehenswerten Juristischen Bibliothek des Rathauses, dem Schwurgerichtssaal im Justizgebäude des Strafjustizzentrums in München auch die Krimi-Tram der Linie 19 vom Stachus/Lenbachplatz beim Strafjustizzentrum. Die Löwengrube, wie das Polizeipräsidium in der Ettstrasse genannt wird, hat spätestens seit der gleichnamigen Fernsehserie von Purucker mit den dafür (so Jörg Hube mit dem Grimme-Preis) ausgezeichneten und selbst ohne Preise ausgezeichneten Schauspielern Fernsehgeschichte geschrieben und Münchner Geschichte liebenswert in einer Familienchronik nachgezeichnet und wieder aufleben lassen und in Serien wie „Derrick“, „Der Alte“ und „Siska“ den unzählig oft den Ermittlungsort neben den Tatorten geliefert. Der Justizpalast mit seinem Lichthof und der klassizistischen Architektur ist eine stilvolle Kulisse für kriminelle Locations, auch wenn er heute nicht mehr – wie ehedem noch zu den Kriminalfällen wie dem der Vera Brühne – für Strafprozesse im Alltag der Justiz verwendet wird, sondern das Landgericht in Zivilsachen beherbergt. Strafjustizgeschichten und –Geschichte wird dagegen in München seit vielen Jahren im „neuen“ Strafjustizzentrum geschrieben, protokolliert, aufgeklärt und manchmal in medienträchtigen Indizienprozessen in Urteilen zu den Akten genommen. So zB auch im Schwurgerichtssaal 1993 anlässlich des Mordprozesses um einen bekannten bayerischen Volksschauspieler, als dort die mehr als 50 Verhandlungstage des Prozesses stattfanden, in dem derjenige Kriminalkommissar ermittelt hatte, der nun im Rahmen des Krimifestivals
http://www.krimifestival-muenchen.de/Programm/Barista_-_Der_Duft_des_Kaffees/Schwurgerichtssaal_-_Leif_GW_P/schwurgerichtssaal_-_leif_gw_p.html
an diesem Tatort seines Berufes (inzwischen zum Leiter der Münchner Mordkommission befördert) gemeinsam mit dem derzeitigen Leitenden Oberstaatsanwalt in München und dem schwedischen Bestsellerautor und TV-Moderator Leif GW Persson ("Eine andere Zeit, Ein anderes Leben") neben Peter Kremer („Siska“) –eine Rolle bei der Veranstaltung „Zeugen der Anklage“ einnehmen wird.
Näheres zu diesen und weiteren Programmpunkten des inzwischen 4. Krimifestivals München :
http://www.krimifestival-muenchen.de/Programm/programm.html

Und by the way... ich kann's nur empfehlen - nichts beruhigt auf anregende Weise so sehr, wie die Lektüre eines netten kleinen Mordes -- mit sauberer literarischer Feder entworfen und chirurgisch sauber Spuren folgend ausgeführt. Oder heiter formuliert: Krimis sind einfach die anregendste und harmloseste Form der Unterhaltung, mit der alle etwaigen eigenen kriminellen Gedanken, Ideen und Phantasien in bestem Sinne in die richtigen Bahnen gelenkt werden können, ohne dass die bayerische Polizeistatistik der Weltstadt mit Herz einen Schaden nehmen muss ;-))
Dass diese Stadt zumindest für Mäuschen der 4beinigen Art sicherer ist, als die Namenspatin des Agatha-Christie-Preises nicht nur mit ihrer "Mausfalle" und ihren literarischen Nachfolgerinnen vermuten lassen könnte, davon haben wir uns dann beim Weg vom Literaturhaus zurück zum Odeonsplatz noch überzeugen können. Dort flitzte uns nämlich ein solch knopfäugiges Mauserl ganz offenkundig aus dem Hofgarten und der Residenz und den dort die erste wärmere Nacht gleich ausnutzenden Menschen flüchtend, direkt vor unseren Füssen über’s Münchner Trottoir, hielt inne, blickte uns an, als wollte es uns fragen, ob es nun wieder gefahrlos Richtung Kircherl am Salvatorplatz und dem dortigen Literaturhaus seinen Heimweg nehmen könnte, ohne dass Münchner Nachtschwärmer dieser Tage aus einem kriminalistischen Unverstand heraus Christie’s „Mousetrap“ übermütig neu mit echten, ...soll heissen: natürlichen Darstellern ausprobieren wollen. Vielleicht glaubte es uns nicht ganz unsere ganz und gar nicht mäusemörderische Gesinnung, denn lang hielt es sich nicht auf, machte kehrt, warf einen kurzen Blick auf den Mercedes S 500 hinter den Hochglanzscheiben und nahm dann den eng an der Wand entlangführenden und nur kleinste unauffällig Schatten werfenden Huschweg entlang der Mauer – und um die Ecke und weg war’s! Vorsicht ist besser als Nachsicht, denn: An der Ecke zur U-Bahn bei der Theatinerkirche und der Feldherrnhalle braucht's allerdings reichlich Mäuse - die Ausstellungsräume einer Luxusklasse an Strassenflitzern lassen da Träume bei manchen wach werden, die mit solcherlei 4beinigen Mäusen allerdings unerfüllt bleiben. So manchen mag das derzeit so mild gewordene Münchner Frühlingslüfterl in den Kopf steigen und auf Ideen zu nächtlichen Streif- und Raubzüge bringen, mit denen dann anderen Mäuschen...solche, andere und noch ganz andere .... in die "Moustrap" gehen sollen.... Verbrechen aber lohnt sich auch in München ...........NUR literarisch.... überzeugen kann man sich davon derzeit inspirierend und auf heitere und kulinarisch fein und keineswegs immer lebensgefährlich von Zutaten begleitete Weise....
*augenzwinkernd
`de SanfteBrise7

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Mittwoch, 08. März 2006
Schloss Bergedorf : Sonderausstellung mit Augenzwinkern bis 26. März 2006
Von Gedankenhupfer, 17:42

 

Schloss Bergedorf

(Bild in fullsize: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/480709/display/5153728 )

ist die einzige bestehende Wasserburg im Land Hamburg und besitzt eine mehr als 750-jährige Geschichte. Während einer dänischen Herrschaft ab 1202 bewilligte deren Statthalter Graf Albrecht von Orlamünde den Bergedorfern eine Wassermühle und den Stau der Bille und liess auf einer Insel im Stausee für sich eine Wasserburg anlegen. Die Burg beherrschte nicht nur die durch Bergedorf führende Heer- und Handelsstrasse nördlich der Elbe und den für die Holzflösserei wichtigen Billefluss. Die Wasserburg war auch der Herrschaftshof, an den Abgaben und Frondienste zu leisten waren. Nach dem Sieg über den dänischen König hielt Herzog Albrecht von Sachsen Hof in der Wasserburg. 1275 erhielt Bergedorf Stadtrecht nach Lübecker Vorbild, doch machten sich die Ritter des Mölln-Bergedorfer Teilherzogtums sich durch Strassenraub die bereits aufblühenden Hansestädte Hamburg und Lübeck zum Feind. Es kam zu Übergriffen und zu lübeckischer Besatzung. Durch eine List zwang Herzog Erich IV. von Sachsen-Lauenburg die Wasserburg heraus, machte sich noch anderer Übergriffe gegen die erkauften Rechte Lübecks und gegen den Handelsverkehr schuldig, bis schliesslich Lübeck und Hamburg sich 1420 verbündeten und mit einer Streitmacht von 3800 Söldnern gegen ihn aufzogen und nach Plünderung der kleinen Stadt Bergedorf und 4-tägiger Belagerung den Herzog zur Übergabe der Burg zwangen. Durch den in Perleberg geschlossenen Frieden wurden die Herrschaften Bergedorf und Riepenburg und der halbe Sachsenwald den siegreichen beiden Städten Hamburg und Lübeck zugeschrieben.

Im Zuge des Wiederaufbaus der durch die Belagerung stark beschädigten Burg entstand auch die Ringwallanlage und ein besonders mächtiger Geschützturm, der Zwinger.

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Herr auf dem Schloss zu Bergedorf war bis 1620 ein Amtmann, der jeweils für 6 Jahre aus dem Ratskollegium Lübecks und Hamburgs gewählt wurde. Nur diesen auch rechenschaftspflichtig waltete er wie ein Feudalherr, dem wie zuvor Frondienste und Abgaben geleistet wurden. Von 1620 an wurde regelmässig ein Jurist ebenfalls abwechselnd von den beiden Städten zum Amtsverwalter auf Lebenszeit bestellt, allerdings dann mit weniger Befugnissen und stärkerer Kontrolle durch 2 jährliche Visitationen.

1868 ging das Amt Bergedorf, welches 450 Jahre lang einen staatsrechtlichen Sonderfall dargestellt hatte, durch Ankauf des lübeckischen Anteils in den nun alleinigen Besitz Hamburgs über. Nun wurde die Landsherrenschaft Bergedorf zentral von Hamburg verwaltet. An ihrer Spitze stand ein Hamburger Senator, sein Stellvertreter war der Bürgermeister Bergedorfs. Das Schloss beherbergte nun das Bergedorfer Bürgermeisteramt, das Amtsgericht, Gerichtsvollzieheramt und die örtliche Polizeibehörde.

Im Obergeschoss des Schlosses zeigt der Amtsgerichtssaal ein schönes Beispiel der damals entstandenen und durch Umbauten prächtig eingerichteten Räume. Am prächtigsten wurde das kleine Sitzungszimmer ausgestattet, das dem Landherren für die Zusammenkünfte mit den Bürgermeistern und Gemeindevorstehern diente.

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Dieses sog. Landherrenzimmer zeigt eine wunderschöne Mahagoni-Wand- und Deckenvertäfelung mit Vierländer Intarsienarbeiten, ebensolches Mobiliar, eine mit handgemalten heimatlichen Motiven reich geschmückte Wandfliesen- und Kachelofenausstattung mit Fayence-Kacheln und

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Bleiglasfenster mit Familienwappen.

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Mit der hamburgischen Verfassung 1921 wurde den im Stadtstaat gesonderten Städten und Landgemeinden erweiterte Selbstverwaltung zu, so erhielt auch Bergedorf 1927 ein eigenes Rathaus und das Amtsgericht ein eigenes Gebäude. In das Schloss zog später die Heimatsammlung des Bergedorfer Bürgervereins ein, die den Grundstock des seit 1953 als Aussenstelle des Museums für Hamburgische Geschichte geführten Museums für Bergedorf und die Vierlande bildete.

Derzeit ist noch bis 26. März eine interessante und bunt gemischte Sonderausstellung im Schloss zu sehen, die anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Museums seit Sommer 2005 gleichermassen durch die Vielzahl geschichtlicher Zeugnisse und kostbaren Einzelstücke fasziniert wie auch durch eine zunächst irritierende Besonderheit erheitert, die den Besuch jeden Raumes schon mit einem Augenzwinkern und erheiterten Lachen begleitet........... glaubt man noch im ersten Raum, das kleine Spielzeugauto auf der Glasvitrine oder die Fahrradklingel auf einem anderen Objekt seien ebenso wie die altmodische Sonnenbrille auf der Glasplatte mit den Broschen seien zufällig vergessene Habseligkeiten vorangegangener Besucher, entdeckt man erstaunt und dann erheitert, mit welcher Ironie Gegenstände des alltäglichen Lebens mit geschichtlich älteren Exponaten sehr hintersinnig verknüpft wurden....bis man sich ertappt, buchstäblich von Raum zu Raum „im Jagdfieber“ nach den scheinbar ausstellungsfremden Utensilien fast schon mehr Ausschau zu halten, ob man sie auch alle entdecke, als nach den (vermeintlich) „nur“ ausstellungswürdigen älteren Exponaten........ eine geschichtliche Schnitzeljagd mit Augenzwinkern......und alles andere als ein ermüdender Museumsbesuch...

 

Mehr Information zur Ausstellung "Vom Portici zum Schloß. Die Geschichte des Museums für Bergedorf und die Vierlande"

http://www.bergedorfmuseum.de

 

 

 

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Donnerstag, 12. Januar 2006
Frauencomputerkurse kostenlos
Von Gedankenhupfer, 19:36

Im Jahr 2006 wird die FCS AG mit Unterstützung von LOS
(Lokales Kapital für Soziale Zwecke) wieder
das EU-geförderte Projekt CARE Basic durchführen. CARE steht für Computers are really easy (Computer sind wirklich einfach)

 

 

Care Basic ist ein Projekt der FCS AG München. Das Ziel ist Frauen zu fördern, die keine Erfahrung am PC haben. In kostenlosen Kursen werden die Grundlagen für das Arbeiten mit dem PC vermittelt.

 

 

Weil dieses Projekt von LOS gefördert wird, damit Frauen, die bisher noch keine Gelegenheit dazu hatten, den Umgang mit dem Computer lernen können, sind die Kurse auch kostenlos.

 

 

Wer mitmachen kann, wie die Kursen aussehen, was von Ihnen erwartet wird, um mitzumachen, wann die Kurse stattfinden, und vieles mehr, kann man hier erfahren:

 

 

http://www.frauen-computer-schulen.de/fcs-m/framproj.htm

 

 

ACHTUNG

Bewerbungsfrist : 30. Januar 2006 !!!

Bewerbung online unkompliziert möglich !

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Sonntag, 20. November 2005
Veranstaltungshinweis
Von Gedankenhupfer, 12:13

 

Aktuell lohnenswerte Tipps für Veranstaltungen in München :

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Blutenburg Theater – Krimibühne:

vom 15. Oktober 2005 bis 18. Februar 2006:

Mord im Pfarrhaus nach Agatha Christie

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Mit den Zutaten :

Ein  englisches Pfarrhaus (mit Ulf-Jürgen Wagner und Juliet Willi als Pfarrersehepaar), ein kaltblütiger Mörder, der Angst und Mißtrauen verbreitet und eine Anzahl von mehreren Personen vom Pfarrer bis zu den Gemeindemitgliedern, die alle ein Motiv für einen Mord haben.
Der Chiefinspektor von Scotland Yard (Ralf Eisner) tappt im Dunkeln. Doch bevor der Hauptverdächtige beinahe selbst umgebracht wird, entlarvt die unverwüstliche Miß Marple (Astrid Polack) trickreich den wahren Mörder.

Chefin de la Cuisine:

Agatha Christie, zur Dame geschlagene ungeschlagene Queen der englischen Kriminalliteratur

Nähere Infos :

http://www.blutenburg-theater.de

und mehr Rezensionen zu bisherigen Inszenierungen der Krimibühne auch hier:

http://www.beepworld.de/members62/sanftebrise7/blutenburgerkrimis.htm

 

Münchner Bücherschau: 18.11.-4.12.2005

http://www.literaturhaus-muenchen.de

 

 

 

Krimifestival München : 21. bis 29. März 2006

http://www.krimifestival-muenchen.de

 

 

 

 

 

 

 

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